• Oktober, 2021
  • Sonderausgabe Stadtanzeiger - 25 Jahre Heimatverein - ein besonderer Rückblick


     

     

     

     

    https://www.koenigsbruecker-stadtanzeiger.de/veroeffentlichung/typ

     

     

  • Mai, 2021
  • Saisonende 2020/21

    Werte Kamelienfreunde und Liebhaber der Pflanzen,

    nun möchte ich Ihnen mitteilen, das unsere Kamelienpflanzen Ihre wohlverdiente Sommerpause angetreten haben. Nach einer intensiver und üppigen Blüte hinter verschlossenen Toren, sind die Blüten nun abgeblüht und die Pflanzen haben bereits begonnen neue Triebe zu bilden.

    Bei allen Kamelienfreunden möchten wir und trotz besonderer Lage für das Interesse bedanken und hoffen, Sie in der nächsten Saison im Königsbrücker Gewächshaus begrüßen zu dürfen.

    Weiterhin besteht aber dennoch die Möglichkeit, Broschüren, Pflanzen der Sorten Minato no Akebone

    ( aber natürlich zur Zeit ohne Blüten ) und auch unser einzige originales Königsbrücker Kamelienparfüm auf Anfrage zu erwerben.

     

     

     

    letzte Blüten vor der Sommerpause

    Fotos Jirka Hofmann

     

  • Neue Informationspfade in Königsbrück

     

    Der Heimatverein konnte zwei wichtige Projekte abschließen. Der Informationspfad Stadtkirche Königsbrück und die Bilddokumentation Militärgeschichte Königsbrück.

    Die Stadtkirche weist Sehenswürdigkeiten mit zum Teil weit überregionaler Bedeutung auf.

    Der barocke Altar, das bedeutende Schellendorff’sche Epitaph, die Grabstätten der Familie Naumann und der Gräfin Hohenthal, aber durchaus auch interessante, wechselnde Ausstellungen im Kircheninneren.

    Am Rentamt neben dem Schlosseingang wurde eine große Tafel angebracht, die mit Bildern und kurzen Texten auf diese Besonderheiten hinweist. Wanderer, Pilger, Gäste der Stadt sowie Kamelienbesucher werden darauf aufmerksam gemacht und auf das Kirchengelände eingeladen.

     

    Im Kircheninneren findet man dann Erläuterungen zum Epitaph und in der kleinen Broschüre zu den Kirchen in Königsbrück kann man viel Interessantes zum Altar und zu weiteren, wertvollen Ausstattungen entdecken.

    Temporäre Ausstellungen sind als zusätzliche Informationsmöglichkeiten zu sehen (momentan steht noch die große und sehr informative Zusammenstellung des Heimatvereins „Das Schellendorff’sche Epitaph in der Geschichte der Stadt Königsbrück und des Markgraftums Oberlausitz“). Hinter der Kirche sieht man jetzt eine weitere, große Tafel, die auf die umgebenden Sehenswürdigkeiten hinweist. Erläutert wird beispielsweise die Persönlichkeit der Charlotte Louise Gräfin von Hohenthal (1808-1845) – eine bedeutende Sozialreformerin und Philanthropin, ihre Grabstätte wurde im Projekt restauriert.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Standesherr Bruno Naumann (1844-1903) hervorgehoben, bekannt durch die Nähmaschine „Naumann“ und die Schreibmaschine „Erika“ – er war Inhaber der Dresdner Näh- und Schreibmaschinenwerke Seidel & Naumann.

    Die Militärgeschichte ist auf sechs großen Tafeln am Eingang Neues Lager („Hausdorfscher Pavillon“) zu sehen.

     

    Gut strukturiert und mit aussagekräftigen Bildern untersetzt werden die jeweiligen Epochen dargestellt: Eine Gesamtübersicht der früheren Standorte,  die verschwundenen Dörfer, Kaiserzeit und 1. Weltkrieg, Wehrmacht und 2. Weltkrieg, Sowjetarmee und die Entwicklung des größten Naturschutzgebietes Sachsens. Eine derartige Darstellung der Geschichte unserer Region war überfällig! Es soll eine leichte Kost sein für die zahlreichen Wanderer und Touristen, die dort vorbeikommen bzw. erste Informationen zu interessanten Dingen der jeweiligen Zeit geben. Es ist sozusagen der Weg vom ersten Schießplatz bis hin zu einem wunderschönen Naturschutzgebiet. Auf den Rückseiten der Tafeln sind Sehenswürdigkeiten der Region dargestellt: Kamelienhaus und die dort laufenden Projekte mit unseren Schulen / Kindergärten und den Blindenverbänden Sachsens, die Besonderheiten der Stadtkirche, der Modellbau „via regia“, Landschaften der Umgebung mit Wanderungen und Raderlebnissen sowie die sich bietenden Möglichkeiten der Teilhabe am Naturschutzgebiet. Ein paar hundert Meter weiter Richtung  Schmorkau steht der Sachsenstein. 1929 wurde er in Gedenken der sächsischen Gefallenen des 1. Weltkrieges errichtet – Königsbrück war damals ein bedeutender Militärstandort. Viele kannten ihn nicht (ich übrigens auch nicht), war er doch durch umgefallene Bäume und Astwerkhaufen kaum zu erkennen. Heinz Kubasch soll in früheren Jahren den Gedanken gehabt haben, den Sachsenstein zu einem Mahnmal zu machen. Nun, insofern haben wir vielleicht sein Vermächtnis erfüllt.

     

     

    Der Obelisk ist wieder vollständig begehbar gemacht worden und eine kleine Tafel weist auf seinen Charakter als Mahnmal hin. Ganz fertig sind wir mit dem Projekt aber noch nicht,  es fehlen noch verschieden Hinweisschilder. Beide Projekte wurden übrigens mit Fördermitteln des Landratsamts Bautzen unterstützt. Herzlichen Dank auch dem Geschichtsverein Truppenübungsplatz Königsbrück mit Ute Steckel an der Spitze für die Zuarbeit wichtiger Bilder und Informationen, der NSG-Verwaltung  Königsbrück (Cornelia Schlegel) für die Mitarbeit an den Tafeln NSG sowie allen Mitwirkenden und Unterstützern, die sich mit eingebracht haben. Dank natürlich auch an die beiden Gestalter Karina Klotsche und Tilo Kaiser. Der Heimatverein  erhofft sich mit diesen Informationspfaden eine weitere touristische Belebung unserer Region. Es werden wichtige und teilweise bedeutende Sehenswürdigkeiten und geschichtliche Zusammenhänge dargeboten, wie andere Städte sie nicht gleich zu bieten haben. Informationen und Werbungen sozusagen und ein Beitrag zur touristischen Vernetzung. So sind beispielsweise Wanderungen und Radtouren möglich mit den Stationen Neues Lager – Sachsenstein – Gefangenenfriedhof -  Aussichtsturm Haselberg – Freundschaftssee _ Biberpfad und zurück oder Hauptkirche – Aue – Tiefental – Keulenberg – Gräfenhain. Und dagibt es noch viel mehr Möglichkeiten. Ein entscheidender Vorteil ist auch zu erkennen: Man kann beide Informationspfade allein und ohne Führung wahrnehmen, ohne Öffnungszeiten beachten zu müssen, jeden Tag und zu jeder Uhrzeit. Ob man auch die Texte liest oder sich nur mit den Bildern begnügt, bleibt jedem selbst überlassen. Nun sollte eine gute Öffentlichkeitsarbeit nachgeschoben werden, um weitere Gäste in unserer Region begrüßen zu können. Allerding besteht noch Nachholbedarf auf einem anderen Gebiet – die Gastronomie muss sich den jeweiligen Erfordernissen  anpassen. Hoffen wir also, dass sich unsere Bürger ebenso wie Besucher unserer Gegend und Pilger an den neuen Informationen erfreuen und eine kleine Bereicherung für unser schönes Städtchen geschaffen werden konnte. Aber auch, dass die mit so viel Mühe erstellten Tafeln geachtet werden – und keine böswilligen Beschädigungen erfahren.

     

    Peter Sonntag

    Vorsitzender Heimatverein

     

    Fotos: Jirka Hofmann

  • April, 2021
  • Besuch im Kamelienhaus

    Leider dürfen wir keine Besucher in unserem Kamelienhaus begrüßen.

    Denoch hat sich ein seltener Besuch in das Gewächshaus verirrt und fühlt sich offensichtlich sehr wohl.  

     

     

  • Ostergruß

    Die Mitglieder vom Heimatverein Königsbrück und Umgebung e.V.,

    wünschen allen ein frohes, besinnliches und zufriedenes Osterfest.

    Wir hoffen in der nächsten Saison wieder wie gewohnt für Sie da sein zu können.

     

     

     

     

     

  • März, 2021
  • Februar, 2021
  • immer wieder Sonntag´s

     

     

     

     

     

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